Die Geburt der Idee

Nachdem ich das zweite oder dritte mal völlig ausgelaugt vom Masseneintüten der BGE-CrowdCards bei der Initiative „Mein-Grundeinkommen“ nach Hause kam, schmiss ich noch einmal meinen PC an und schaute u.a. auch noch einmal bei Facebook vorbei. Zu meinen großen Überraschung sprang mir hier sofort eine Cola-Flasche der Schweizer Volksinitiative Grundeinkommen mit dem Satz auf dem EtikettWas würdest Du arbeiten, wenn für Dein Einkommen gesorgt wäre? ins Auge. Die Schweizer Volksinitiative Vertrieb diese Cola in der Schweiz, um so die Diskussion zu dem ebenfalls von ihnen eingeleiteten Volksentscheid zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommen zu beflügeln.

Guckst Du —>>>

Beim betrachten der Schweizer Grundeinkommens-Colaflasche schoss mir sofort ein total irrer wie auch völlig logischer Gedanke durch den Kopf… Wenn wir die Cola und noch viele andere (BGE-) Produkte (nicht nur) in Deutschland verkaufen und den Erlös in das Grundeinkommen fließen lassen würden, wäre das der Durchbruch den ich schon seit einiger Zeit so händeringend suchte…

Als Bürger der ehemaligen DDR und auf Basis meiner gedanklichen Aufarbeitungen vieler mir bekannter Hintergründe bezüglich der Entstehungsgeschichte sowie der Gruppendynamiken der ostdeutschen Wende (ich war ja ein Teil davon gewesen, auch wenn ich zum Höhepunkt noch meinen Grundwehrdienst bei der Nationalen Volksarmee (NVA)* ableisten durfte) hatte ich erkannt, dass die Politiker für einen gesellschaftlichen Wandel völlig unwichtig sind. Alle Kraft und Macht ging bei ostdeutsche Wende (nach Solidarność und der Perestroika) wirklich einmal vom Volke aus, wodurch völlig gewaltfrei bzw. total friedlich ein menschenverachtendes diktatorisches Gesellschaftssystem liquidiert (sowie vom Klassenfeind abgewickelt und verramscht) wurde.

*) Eine Ersatzaushilfstruppe die den imperialistischen Feind aufhalten sollte bis richtiges Militär kommt. 😉

 

Für mich war auf Grund all meiner Lebenserfahrungen sofort klar, dass ich soeben den Schlüssel gefunden hatte, wie wir das bedingungslose Grundeinkommen in die Gesellschaft einführen können, ohne dafür die Politiker bemühen bzw. weiter anbetteln zu müssen, die sich eh schon WIEDER nur für sich selbst interessierten und auf Basis ihres krankhaften Kontrollwahns auch schon wieder (mit der Agenda 2010) ein menschenverachtendes und im höchsten Maße erpresserisches Gesellschaftssystem geschaffen hatten. Welche im schlimmsten Fall sogar tödliche Auswirkungen die jetzige Diktatur auf immer mehr Menschen hat, weisen wir* ja seit über zwei Jahren mit der Initiative „In Gedenken der Opfer der Agenda 2010“ nach.

*) Eine Gruppe leidenschaftlicher Hartz-IV-Empfänger und hyperaktive Taugenichtse.

 

Mit meiner verrückt logischen Idee ging ich beim nächsten CrowdCard-Eintüten-Treffen auf Michael Bohmeyer und Johannes Ponader zu, die von meinem Geistesblitz natürlich ebenfalls sofort begeistert waren. Wir sprachen gemeinsam ab, dass ich mich persönlich um die Umsetzung meiner Idee kümmern würde.

Im Hinterkopf hatte ich noch dazu die Hoffnung, dass wenn wir es ziemlich schnell schaffen würden, hunderte oder sogar tausende von BGE-Verlosungen (am besten monatlich!?) hin zu bekommen, so dass diese in der Menge kaum noch wirklich Sinn machen, das ganze in eine echte BGE-Initiative hinüber führen könnten, von dessen BGE-Auszahlungen dann alle Menschen gleichermaßen partizipieren würden.

Aber diese Gedankengänge wollte ich noch nicht aussprechen, denn wenn ich alle meine Ideen sofort ausplappern würde, die ich zum Wandel der Gesellschaft bezüglich eines frei bestimmten Lebens habe, würde man mich (heute) für völlig verrückt erklären, bzw. tut man es eh schon, weil ich das frei bestimmte Leben schon heute so gut es nur geht auslebe und dafür viele Anfeindungen und Entbehrungen in Kauf nehmen darf.

>>> Die Realisierung >>>

<<< Wie alles begann <<<