Jetzt gings los!

Für den Testverkauf und der Bewerbung der Schweizer Grundeinkommens-Cola hatten wir (Michael Bohmeyer, Johannes Ponader und ich) besprochen…

  • das die Testflaschen ein zusätzlichen Aufkleber bekommen sollen, da sich auf ihnen ja das Etikett der Schweizer Volksinitiative befand.
  • das auf die Schnelle eine extra Webseite ins Internet gestellt wird, mit der die Idee und der Verkauf werbe- bzw. öffentlichkeitswirksam angekurbelt werden sollte.

Schon während der Fahrt in den Schwarzwald und auf der Rücktour mit der Schweizer Grundeinkommens-Cola an Bord, machte ich per eMail erste Vorschläge für den Inhalt der zusätzlichen Aufkleber und was aus meiner Sicht unbedingt drauf stehen sollte. Auf diese mehrfachen eMails erhielt ich aber überhaupt keine Antworten.

Wie aus heiterem Himmel waren dagegen aber auf einmal ein paar Tage nach der Ankunft der Cola in Berlin die Aufkleber da, die ohne jegliche Absprache mit mir erstellt und gedruckt wurden. Ein Veto konnte ich somit nicht mehr einlegen und dass auch nicht gegen die aufgedruckte Internet-Adresse „http:// cola.mein-bge .de“

Ich war über diesen Umstand und die Art wie man mich behandelte sehr betrübt und mein Unwohlbehagen wurde um so größer. Gleichzeitig machte ich mir aber keine Sorgen, da ja in ein paar Tagen die werbende Internetseite online gehen sollte und dann könnte ja endlich die öffentliche Werbung für meine Idee und unser gemeinsames Vorhaben beginnen.

Auch mit Hilfe einer weiteren BGE-Mitstreiterin der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen machte ich mich im Lager des Getränkevertriebes Gekko-Berlin an die Arbeit und wir beklebten jede der 1600 BGE-Cola-Flaschen mit den zusätzlichen Aufklebern.

Auf die Frage von Johannes Ponader, ob ich dabei Hilfe benötigte, sagte ich ihm, dass ich bzw. wir das Aufkleben der zusätzlichen Aufkleber schon schaffen würden. Viel wichtiger wäre aber, dass unbedingt die BGE-Cola-Webseite fertig wird, damit wir endlich mit der intensiven öffentlichen Werbung los legen konnten. Im Hinterkopf hatte ich dabei natürlich auch, dass wir die BGE-Cola ja von der Schweizer Volksinitiative bzw. der Brauerei auf Vorkasse bekommen hatten und es auch in deren Interesse lag, dass wir die Grundeinkommens-Cola so schnell wie möglich an den BGE interessierten Mann bzw. an die BGE interessierte Frau bringen würden.

Auf meine Beschwerde, warum ich in die inhaltliche Entwicklung der zusätzlichen Aufkleber nicht mit einbezogen wurde, bekam ich von Johannes Ponader die sinngemäße Antwort… Das war ein völliges Versehen, für was er sich auch entschuldigte. In der ganzen Hektik habe man mich einfach… „vergessen“.

>>> Wie die Zeit verging und… >>>

<<< Die Ankunft der Schweizer Grundeinkommens-Cola in Berlin <<<

 

 

 

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